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die letzten wochen aufzuarbeiten wird wohl noch einige zeit dauern. nicht dass etwas besonders spannendes passiert ist, aber schweden ist (trotz vielfältiger kultureller und sprachlicher übereinstimmungen) eben doch ein anderes land. das merkt man besonders wenn man ein möbliertes zimmer in einer wohnung/wg sucht.

eine wg-kultur wie in deutschland ist hier nämlich so nicht vorhanden. es fehlt (soweit ich weiß) auch das wort dafür, am ehesten könnte man nach einem zimmer in einem kolektiv suchen. dem haftet aber immer etwas hippie-eskes an. so verwundert es nicht, dass in anzeigen detailliert beschrieben wird, was man mitbenutzen darf und was nicht (kein zugang zur küche. du hast eine mikrowelle in deinem zimmer.) und dass erfahrungsgemäß viele zimmer von alleinstehenden, alt- bis mittelalten frauen vermietet werden, was wohl an den schwedischen mietpreisen liegen dürfte (etwas anderes möchte ich mir nicht vorstellen).

ich habe jetzt aber erstmal ein zimmer für einen monat, montag fängt das praktikum an und dann sehen wir weiter.

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